Gute Nachricht unter bisherige Presseberichte
sind wir mal zuversichtlich, dass die Vernunft siegt… keine bösen Absichten, nur Panik vor Juristen…
infranken: Hainbad wird kein Kulturbad 29.06.09
sind wir mal zuversichtlich, dass die Vernunft siegt… keine bösen Absichten, nur Panik vor Juristen…
infranken: Hainbad wird kein Kulturbad 29.06.09
Die DLRG hatte in Bamberg am Wochenende ein bayernweites Treffen. In der Ankündigung im FT “immer weniger Kinder lernen schwimmen” am Donnerstag, den 25.06. ist ein Interview mit dem Präsidenten des Landesverbandes Dieter Hoffmann abgedruckt. Zitate: ” nur noch zwei Drittel der Jugendlichen können schwimmen… Wir versuchen entgegenzusteuern, indem wir z.B. in Schulen über die Baderegeln aufklären und zusammen mit Kindergärten Wassergewöhnung für Kleinkinder anbieten…. In den letzten 10 Jahren wurden allein in Bayern etwa 100 Frei- und Hallenbäder geschlossen. … Den Kommunen fehlt das Geld… Und denken Sie nur an die vielen Sport- und Funbäder, in denen man alles machen kann außer Schwimmen.” Leider wurde hier der Bezug zum versandeten Kinderschwimmbecken bei uns nicht hergestellt.
Andere Kommunen sind stolz auf neu angelegte Badeseen. Es gibt eine Ausstellung “Lebensader Regnitz” die die Wichtigkeit der Regnitz für das Stadtleben in Bamberg hervorhebt. Es gibt einen Verein “Flussparadies Franken” und Leute wie Heinz Ratz, der durch Deutschlands Flüsse schwimmt um für das Recht auf saubere Flüsse einzutreten. Auch die Landesgartenschau will die Regnitz erlebbar machen.
Innenstadtbewohner haben in Bamberg immer weniger Erholungsräume, es gibt kein Stadtbad mehr, das Hallenbad wird mit Eröffnung des Neuen schliessen…
Daher sollte bald möglichst die Einsicht in die städtische Verwaltungsspitze kommen, das unser Juwel Hainbad nicht nur eine lange Tradition hat, sondern auch hochaktuell für die Zukunft zu erhalten ist. Optimal wäre es nun, alle Interessensgruppen dafür zusammen zu bringen.
Der Kindergarten Rosa Panther nutzt seit Jahren die Möglichkeit, im Hainbad an heißen Nachmittagen mit den Kindern zum Schwimmen/Plantschen zu gehen. Vorteil gegenüber allen anderen Bademöglichkeiten ist dabei die zu Fuß zu bewältigende kurze Strecke durch den Hain, die günstigen Eintrittspreise und die relativ große Zahl von Kindergartenkindern, die zusammen mit ihren Familien im Hainbad Stammgast sind, sich daher dort schon prima auskennen, was die Aufsicht wesentlich erleichtert, da meist auch die Eltern am späteren Nachmittag mit dabei sind.
Wasserspielplätze gibt es in der näheren Umgebung des Kindergartens genug ( und außerdem kostenlos zu besuchen!), aber eine vergleichbare Bademöglichkeit leider nicht. Schade, dass uns in diesem Jahr diese Möglichkeit komplett genommen wurde und uns jetzt das Schwimmen und Plantschen auch in den kommenden Jahren unmöglich gemacht werden soll. Einen Wasserspielplatz wollen wir jedenfalls nicht, den können wir uns in unserem Garten selber bauen. Wir hätten am liebsten, dass alles so bleibt, wie es war: Mit Kinderlehrbecken ( nicht Leerbecken ), Flussbaden und unserem Bademeister, der die meisten unserer Kinder kennt, seit sie auf der Welt sind und immer gut auf alle aufgepasst hat.
P. Jabornicky ( 3. Vorstand Kiga Rosaroter Panther e.V. )
M. Then ( 2. Vorstand Kiga Rosaroter Panther e.V.)
Die Tagesordnung der Stadtratssitzungen werden auf der Website der Stadt Bamberg bekanntgegeben.
es ist unglaublich, was es nicht alles schon zum Thema gibt:
Dienstag, den 23.Juni kommt Heinz Ratz nach 20 Flusskilometern zum Hainbad geschwommen. Wir werden ihm mit warmen Getränken und Handtuch gegen 17:00 Uhr einen Empfang bereiten. Kommt halt auch….
trotz wechselhaften klimatischen Bedingungen war die Wasserparade ein voller Erfolg. Diese Veranstaltung ist unterhaltsam und voll ausbaufähig, kann noch viel mehr Fans vertragen…
Wir werden sehen wie´s weitergeht auf jeden Fall hat es sich gelohnt vom Sofa aufzustehen.
steht im Stadt und Land als Veranstaltungshinweis auf Dienstag, den 23. Juni um 20:00 in den Haas-Sälen, “die ganz im Zeichen des Flusses stehen wird. Um auf das Schicksal der Gewässer aufmerksam zu machen, schwimmt der Liedermacher 20 km in einem Fluss und hofft dabei auf viele Unterstützer. …”
am Ende des Artikels steht noch: “Der Eintritt ist frei, Spenden für den Erhalt der Flüsse werden erbeten.”